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Pflanz und Pflanzarbeiten nach DIN 18916

"Mit Pflanzen individuell gestalten."

Durch Pflanzen lassen sich verschiedenste Themen und Stimmungen im Garten erzeugen. Wobei Wuchs / Habitus, Blätterform, Textur und Farbe auf unterschiedlichste Art und Weise wirken.

Grundsätzlich unterscheiden sich verschiedene Gartentypen voneinander. Bevorzugen sie klare architektonische Formen, gerade Linien und das Spiel von Hell- Dunkel-Kontrasten? oder sind Sie der typische Genießer? Hier prägen Farbenfülle und Formenvielfalt sowie die Verwendung von Prachtstauden und Solitärgehölze das Bild.

Wir beraten Sie und entwickeln für Sie Ihren charakteristischen Garten- ob naturnah oder designorientiert, farbenfroh und üppig.
Eben ein Einzelstück!

Der Bambus wird als Gartenpflanze immer beliebter und ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken.
Er begegnet Ihnen als Solitärpflanze, als Heckenpflanze, als Sicht- oder Windschutz, als Bodendecker oderals Topfpflanze. Das immergrüne Laub einiger Bambus erzeugen einen idealen Hintergrund für farbenfrohe Blütenpflanzungen. Bambus der temperierten Zonen können für Gartenverwendungs-zwecke in drei Hauptgruppen eingeteilt werden:

  • Die Fargesia Gruppe: mittelgroße bis große Bambus mit pachymorphen Rhizomen. Diese Gruppe umfasst die folgenden Gattungen: Fargesia, Thamnocalamus, Drepanostachym und Yushania. 
  • Die Phyllostachys Gruppe: meist höhere Bambus mit leptomorphen Rhizomen, die die Gattungen  Phyllostachys, Brachystachyum, Semiarundinaria, Sinobambusa, Chimonobambusa (and Qiongzhuea) und Shibataea beinhaltet. 
  • Die Sasa Gruppe: kleine bis große Bambus mit leptomorphen Rhizomen. Diese Gruppe schließt die Gattungen Sasa, Sasaella, Pseudosasa, Pleioblastus, Indocalamus, Bashania und xPhyllosasa (Synonym xHibanobambusa) ein. 

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Einbau der Rhizomsperre um leptomorph wachsende Bambusarten im Zaum zu halten!

Vorsicht bei ausläuferbildenen Arten!!
(Rhizom = unterirdisch oder dicht unter der Bodenoberfläche waagerecht oder senkrecht wachsende Sproßachse)

Wenn ausläufertreibende Bambus, wie zum Beispiel Phyllostachys, gepflanzt werden, muss ihnen entweder genug Platz gelassen werden, oder aber Rhizomsperren gebaut werden. Diese Sperre wird rund um den gewünschten Bambusstandort gezogen. Es gibt Rhizombarrieren aus High Density Polyethylene (HDPE) im Angebot, die für Rhizome undurchdringbar sind.

Die Barriere sollte mindestens 55 cm tief ins Erdreich eingegraben werden und ca. 5 cm über dem Boden herausragen. Somit werden auch Rhizome gestoppt, die versuchen, über die Barriere zu wachsen.

Bei folgenden Arten empfehlen wir eine Rhizomsperre:
- Arundinaria
- Bashania
- Chimonobambusa
- Chusquea (einige Arten)
- Hibanobambusa
- Indocalamus
- Phyllostachys
- Pleioblastus
- Pseudosasa
- Sasa
- Semiarundinaria
- Thamnocalamus

Wir beraten Sie bei allen Fragen rund um den Garten.
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